Curriculum



curriculum:
--> Dieter Kaufmann
Gunda König
K&K


projekte:
Al Capone




repertoire:
Ich laß mir meine Krampfadern vergolden / Wexeljahre einer Königin
Sieg über die Sonne
Still ist das Land
Erzähl mir vom Paradies
Kakakane Chansons
Iss und Werde
Frau ohne Eigenschaften
Sisyphos
Köpfchen unterm Wasser ...
For ever gewortet
Trilogie der Befreiung
Gefängnisse - Kirchenmusik gegen die Gewalt




produktionen:
Wenn die Haiders nicht wären | „Schrott und Korn" - Eine Abfallsymphonie | Die Reise ins Paradies | Endzeit und Zeitenende | Der Schrei des Geduldigen | Ich bin in Sehnsucht eingehüllt | Ein anderer Heimatabend | Musik und Erotik | Minne und Sinne | Salto - Moritaten zwischen Eisprung und Todessprung | Songs for Mizzi Traktor | Daidalia oder Das Leben einer Theorie | Pupofon II - „Mensch und Kunstfigur" |



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Dieter Kaufmann

Dieter Kaufmann
(geboren 1941, Wien)

Studien: Germanistik, Musikerziehung, Violoncello, Komposition (bei Karl Schiske und Gottfried von Einem, dann in Paris bei Olivier Messiaen und René Leibowitz) und elektroakustische Musik (bei Pierre Schaeffer und François Bayle). Seit 1970 Lehrauftrag für elektroakustische Musik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Musiktheaterexperimente mit dem Theater „Pupodrom". 1975 gründete er gemeinsam mit seiner Frau, der Schauspielerin Gunda König und dem Tontechniker Walter Stangl das K & K Experimentalstudio. Seit 1991 Professor für Komposition mit besonderer Berücksichtigung der elektroakustischen und experimentellen Musik und Leiter des Instituts für Elektroakustik und Experimentelle Musik. 1983-1988 Präsident der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik (Sektion Österreich), 1988-1991 Präsident der Gesellschaft für Elektroakustische Musik. Seit 1992 Vorstandsmitglied der Austro Mechana.

Werke: Musiktheater, Opern, Kammermusik, Chormusik, Klavier- und Orgelwerke, Werke für Blasorchester, elektroakustische Musik, Computermusik.

Auszeichnungen: Förderungspreis der Stadt Wien (1967), Förderungspreis des Landes Kärnten (1974), Kompositionspreis des Musikprotokolls beim Steirischen Herbst (1975), Magisterium für elektroakustische Musik in Bourges, Frankreich (1988), Ernst-Krenek-Preis der Stadt Wien (1990), Preis der Stadt Wien für Musik (1991), Würdigungspreis des Landes Kärnten (1992).
Würdigungspreis des Bundes (1996).





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