<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Presence</title>
	<atom:link href="http://www.presence.or.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.presence.or.at</link>
	<description>Fragen zum Thema Musik? Hier bekommen Sie antworten!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 16:15:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Populäre russische Musik</title>
		<link>http://www.presence.or.at/2012/01/23/populaere-russische-musik/</link>
		<comments>http://www.presence.or.at/2012/01/23/populaere-russische-musik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OneLove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[russische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presence.or.at/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Die russische Musik ist im Rest der Welt eher im Bereich der klassischen Musik allgemein bekannt. Aus der aktuellen russischen Musik kennen die Europäer und Amerikaner nur die Band t.a.t.u und den russischen Star Timati, der mittlerweile sogar in den amerikanischen Musikcharts zu finden ist. Die russische Musik und der Musikgeschmack der Russen unterscheidet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.presence.or.at/wp-content/uploads/2012/01/Disko-300x200.jpg" alt="Disko" title="Populäre russische Musik" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-47" /><strong>Die russische Musik ist im Rest der Welt eher im Bereich der klassischen Musik allgemein bekannt. Aus der aktuellen russischen Musik kennen die Europäer und Amerikaner nur die Band t.a.t.u und den russischen Star Timati, der mittlerweile sogar in den amerikanischen Musikcharts zu finden ist. </strong></p>
<p>Die russische Musik und der Musikgeschmack der Russen unterscheidet sich wesentlich von den westlichen Musikrichtungen. Es mögen beispielsweise äußerst viele Personen in der ehemaligen Sowjetunion den russischen Chanson, der so gut wie gar nichts mit dem franz. Chanson gemein hat.</p>
<h2>Gediegener Musikgeschmack</h2>
<p>Bei den erwachsenen Leuten in der Russischen Föderation sind klassische Lieder beliebter als Pop und Rockmusik, wobei es in der ehemaligen Sowjetunion auch bestimmte Rock-Hypes gab. Die Jugendlichen in der ehemaligen Sowjetunion hören selbstverständlich russischen Pop, Hip Hop und viel Elektromusik. Sogar die russische Popmusik ist spürbar beeinflusst von Elektromusik, die fast in keinem Lied fehlen darf.</p>
<h2>Russische Musik in Deutschland</h2>
<p>Außer der russischen Mp3 Musik aus der Russischen Föderation, gibt es auch die <a href="http://99vips.de/russische_musik.htm"target="_blank">russische Musik</a> aus der Bundesrepublik. Deutsche Bewohner kriegen weitestgehend nichts davon mit, aber es gibt in Deutschland eine große russische Musik-Szene, die sich vor allem auf die Discomusik ausrichtet. Häufig gibt es auch Netzseiten in der Bundesrepublik Deutschland, auf denen man russische Musik kostenlos runterladen darf. Die beliebteste russische Musikband aus der Bundesrepublik Deutschland ist bis jetzt Faktor 2. Diese zwei jungen Männer aus Hamburg haben es von der BRD aus in die russischen Musikcharts in der Russischen Föderation geschafft und besitzen einige Nummer 1 Hits. Außer Faktor 2 gibt es noch viele Interpreten, die jede Woche in irgendeiner russischen Disko in der BRD auftreten und sogar von den Einnahmen leben können. Alexander De Maar ist einer von ihnen. Er ist russischer Sänger und Rapper und tritt bevorzugt in Diskotheken und Nachtclubs auf.</p>
<p>Bild: Maks Pogoni &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.presence.or.at/2012/01/23/populaere-russische-musik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gekonnt Schlagzeug spielen lernen</title>
		<link>http://www.presence.or.at/2012/01/18/gekonnt-schlagzeug-spielen-lernen/</link>
		<comments>http://www.presence.or.at/2012/01/18/gekonnt-schlagzeug-spielen-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OneLove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Crash-Becken]]></category>
		<category><![CDATA[Hi-Hat]]></category>
		<category><![CDATA[Pedal]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Snare]]></category>
		<category><![CDATA[Snaredrum]]></category>
		<category><![CDATA[Stick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presence.or.at/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Zum Schlagzeug spielen lernen gehört dazu die Körperteile zum Erzeugen eines Rhythmus unabhängig voneinander einzusetzen. Das klassische Rockschlagzeug besteht in seiner Grundausstattung aus einem Snaredrum, einer tiefen Strandtrommel, einem Kick- oder Bassdrum und zwei hängenden Toms. Zu diesem Set gehören auch die Hi-Hat Becken, sowie ein Ride-Becken und ein hohes und tiefes Crash-Becken. Die Bedienung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-41" title="Gekonnt Schlagzeug spielen" src="http://www.presence.or.at/wp-content/uploads/2012/01/Kinderschlagzeug-243x300.jpg" alt="Die Kunst des Drummens kinderleicht erlernen" width="186" height="230" /><strong>Zum <a href="http://www.earsugar.de/instrumente/schlaginstrumente/schlagzeug/" target="_blank">Schlagzeug spielen</a> lernen gehört  dazu die Körperteile zum Erzeugen eines Rhythmus unabhängig voneinander einzusetzen. Das klassische Rockschlagzeug besteht in seiner Grundausstattung aus einem Snaredrum, einer tiefen Strandtrommel, einem Kick- oder Bassdrum und zwei hängenden Toms. Zu diesem  Set gehören auch die Hi-Hat Becken, sowie ein Ride-Becken und ein hohes und tiefes Crash-Becken.</strong></p>
<h2>Die Bedienung des Schlagzeuges</h2>
<p>Das Fuß- Pedal der Kickdrums wird beim Schlagzeug spielen mit dem rechten Fuß bedient und das Pedal der Hi-Hats mit dem linken Fuß damit sich diese beim Anschlag öffnen und schließen können. Rechtshänder spielen mit dem rechten Stick das Ride-Becken oder die Hi-Hats und mit der linken Hand das <a href="http://www.earsugar.de/" target="_blank">Snaredrum</a>. Es wäre für den Rechtshänder ein weiterer Vorteil beim Schlagzeug spielen dieses offen zu spielen und so auch die Möglichkeit zu haben mit der linken Hand einen gleichmäßigen auf den Hi-Hats spielen zu können. Bei den ersten Übungen im Bereich Schlagzeug spielen kann erst mal der Rhythmus probiert werden, der auf den Hi-Hats, Snares und Kickdrums gespielt wird.</p>
<h2>Kostenlos Schlagzeug spielen lernen</h2>
<p>Es besteht die Möglichkeit auch kostenlos das Schlagzeug spielen zu erlernen. Um den richtigen Rhythmus zu finden können die Sekunden mitgezählt werden und bei den einzelnen abwechselnd 1 und 3 aufgesagt werden. Dann  sollte allmählich die Mitzählgeschwindigkeit verdoppelt werden, aber weiterhin 1 und 3 gezählt werden, jedoch jetzt auch die Pausen, welche bis zu diesem Zeitpunkt gemacht wurden, gleichmäßig ergänzt werden durch das weiterzählen 1234, 1234, 1234. Jeder der einzelnen Schläge kann mit dem Stick auf dem geschlossenen Hi-Hat-Becken mitgespielt werden. Im Anschluss sollte begonnen werden den ersten Schlag immer dann zu ergänzen, wenn 1 gezählt wird und dabei der Kickdrum angeschlagen werden. Bei 3 wird dann ein Schlag auf den Snare hinzugefügt. Es besteht die Möglichkeit beim kostenlosen Schlagzeug spielen lernen den Rhythmus auf den Knien zu klopfen.</p>
<p>Bildmaterial kreiiert von Klaus Eppele &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.presence.or.at/2012/01/18/gekonnt-schlagzeug-spielen-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Instrument Flöte – das „kleine“ Blasinstrument für Anfänger und Profis</title>
		<link>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-instrument-floete-das-kleine-blasinstrument-fuer-anfaenger-und-profis/</link>
		<comments>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-instrument-floete-das-kleine-blasinstrument-fuer-anfaenger-und-profis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OneLove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Blasinstrument]]></category>
		<category><![CDATA[Instrument Flöte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presence.or.at/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Prähistorische Funde bezeugen, dass schon zu dieser Zeit auf Flöten, die aus Knochen hergestellt wurde, gespielt wurde. In der schwäbischen Alb fand man beispielsweise eine etwa 35.000 Jahre alte Flöte, die aus Knochen hergestellt wurde. Die bis dato älteste Holzflöte Europas, die aus dem Jahre 1040 vor Christus stammt, fand man 1986 in der Seeufersiedlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-31" title="Flöte" src="http://www.presence.or.at/wp-content/uploads/2011/08/Floete-273x300.jpg" alt="" width="273" height="300" /><strong>Prähistorische Funde bezeugen, dass schon zu dieser Zeit auf Flöten, die aus Knochen hergestellt wurde, gespielt wurde. In der schwäbischen Alb fand man beispielsweise eine etwa 35.000 Jahre alte Flöte, die aus Knochen hergestellt wurde. Die bis dato älteste Holzflöte Europas, die aus dem Jahre 1040 vor Christus stammt, fand man 1986 in der Seeufersiedlung Hagnau-Burg am Bodensee.</strong></p>
<h2>Flöten haben sich als „Anfängerinstrument“ bei Kindern und Erwachsenen gut bewährt</h2>
<p>Wer noch nie mit einem Musikinstrument musiziert hat, für den ist die Flöte, insbesondere die Blockflöte, die Sopranblockflöte, ideal, um zum einen Noten lesen zu lernen und zum anderen das Gefühl für ein Musikinstrument und das Musizieren zu bekommen. Daher gibt es in den Schulen verschiedener Bundesländer die Aktion „Jedem Kind ein Instrument“, wo die Kinder in der Schule ein Instrument ihrer Wahl erlernen. Oft nutzen die Schulen die kleine Sopranflöte, um den Kindern Flötenspielen beizubringen, da es den Kindern mit diesem Instrument recht schnell gelingt, mit ihren kleinen Fingern zu greifen und einen Ton zum Klingen zu bringen. Durch den klangbaren Erfolg sind Kinder dadurch für das Musizieren leicht zu motivieren und können bald kleine Stücke spielen. Im Durchschnitte beherrscht man das Spielen auf einer Flöte in etwa innerhalb von zwei Jahren.<br />
Die Flöte ist leicht, robust, handlich, pflegeleicht und gut zu transportieren, schnell ist sie in der Tasche verschwunden.<br />
Gegenüber anderen Instrumenten, wie z.B. Klavier, Geige, Posaune oder Tuba, ist eine einfache Flöte, die aus Holz hergestellt wurde, relativ preiswert.</p>
<h2>Das Instrument Flöte für die Profis</h2>
<p>Nachdem die Berufsmusiker das Flötenspielen professionell an der Musikhochschule gelernt haben und alle Zungen-, Atem- und Fingertechniken perfekt beherrschen, können sie viele historische, epochale oder moderne Stücke spielen, sei es auf einer Längs-, Pan-, Quer-, einer Block- oder auf einer Gefäßflöte, die jeweils spezielle Griff- und Spielweisen erfordern, um die musikalische Klangfarben der Flötenmusik als Soloinstrument, in der Instrumentalgruppe oder im Orchester wiederzugeben.</p>
<h2>Aufbau einer Flöte (Blockflöte)</h2>
<p>Die Flöte, ganz besonders die Blockflöte, besteht aus drei Teilen: Kopfstück, Mittel- und Fußstück. Es gibt auch zweigeteilte Flöten, wie z. B. die Altblockflöte und die Sopranflöte, das heißt hier sin Fuß- und Mittelstück als ein ganzes Teil gefertigt. Einteilig ist die kleinste Blockflöte, die Garkleinblockflöte. Die einzelnen Teile der Flöte werden mit leichten Drehbewegungen zusammengesteckt, die dann eine Röhre ergeben, auf der Bohrungen (Öffnungen) versehen sind und deren Ende (Fußstück) offen ist. Am oberen Ende bildet der Blockflötenkopf mit Block, Kenspalte und Schneidenkante den Abschluss der Flöte. Bei größeren Flöten, wie z. B. Bass- und Tenorflöten ist das Kopfstück angewinkelt, um das Instrument näher am Körper zu haben und besser spielen zu können. Das Mundstück wird als Schnabel bezeichnet.<br />
In der Regel sind auf der Blockflöte acht zylindrische Bohrungen – Grifflöcher – angebracht (sieben auf der Vorder- und auf der Rückseite das Überblasloch) des Instrumentes angebracht.</p>
<h2>Tonerzeugung</h2>
<p>Bei dem Instrument Flöte erzeugt Spieler die Töne durch den Atem und die Luftströmet. Der Luftstrom, der durch die Kernspalte dann auf ein scharfe Kante (Labiumkante) gelangt und dort periodisch wechselnde Luftwirbel entstehen, die nach außen und innen strömen. Die Länge der Flöte entscheidet über die Tonhöhe, das heißt ist die Flöte länger, entstehen tiefe Töne, ist sie kürzer, werden hohe Töne erzeugt. Schließt man alle Grifflöcher, erzeugt man einen sehr tiefen Ton. Öffnet man von unten nach oben die Grifflöcher, entsteht eine Tonfolge mit aufsteigenden Tönen. Bei der Panflöte sind unterschiedlich lange Rohre nebeneinander angeordnet mit den man die jeweiligen Töne erzeugt, ohne dass Grifflöcher vorhanden sind. Hier erzeugt jedes Rohr einen bestimmten Ton bzw. eine Tonhöhe.<br />
Durch die unterschiedlichen Flötenspielweisen unterscheidet man Schnabel- (z. B. Blockflöte) und Anblaslochflöten (Quer- und Piccoloflöten).</p>
<p>Inhaberrechte: oscar williams &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-instrument-floete-das-kleine-blasinstrument-fuer-anfaenger-und-profis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Klavier ist ein schönes Instrument</title>
		<link>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-klavier-ein-schoenes-instrument/</link>
		<comments>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-klavier-ein-schoenes-instrument/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Tasteninstrument]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presence.or.at/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Das Klavier gehört zu den wohl schönsten und auch bekanntesten Tasteninstrumenten. Das Klavier kann als Begleitung für Solosänger, vom Pianisten als Soloinstrument oder vom Repetitor oder dem Korrepetitor im Orchester gespielt werden, die Variationsmöglichkeiten sind groß. Die meisten Berufsmusiker können, neben anderen Instrumenten, meist auch Klavier spielen. Das Klavier bietet alle musikalisch, instrumentalen Voraussetzungen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.presence.or.at/wp-content/uploads/2011/08/klavier2-300x225.jpg" alt="" title="Konzertflügel" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-26" /><strong>Das Klavier gehört zu den wohl schönsten und auch bekanntesten Tasteninstrumenten. Das Klavier kann als Begleitung für Solosänger, vom Pianisten als Soloinstrument oder vom Repetitor oder dem Korrepetitor im Orchester gespielt werden, die Variationsmöglichkeiten sind groß. Die meisten Berufsmusiker können, neben anderen Instrumenten, meist auch Klavier spielen. Das Klavier bietet alle musikalisch, instrumentalen Voraussetzungen, um leichte und virtuose Kompositionen klang- und eindrucksvoll umzusetzen. Jeder der interessiert ist, Klavier spielen zu lernen, sollte das im Unterricht bei einem ausgebildeten und erfahrenen Musiklehrer tun und mit Ausdauer, Geduld, Intensivität und Ernsthaftigkeit regelmäßig Üben und Musizieren.Seit mehr als 200 Jahren ist das Klavier aus den Konzert- und Musikhallen nicht mehr wegzudenken. Klassik, Pop, Jazz, alle Stilrichtungen können auf dem Klavier, mit der der Musikrichtung eigenen Charakteristika gespielt werden. </strong></p>
<h2>Aufbau eines Klaviers und deren Klangerzeugung </h2>
<p>Die Tastatur, auch Klaviatur genannt, eines Klaviers hat 88 Tasten &#8211; 52 weiße (Vordertasten), 36 schwarze (Hinter-) Tasten, die aus Elfenbein oder aus Kunststoff hergestellt werden. Darüber hinaus besteht ein Klavier aus einem Korpus (aus Holz) mit dem darauf geleimten Holz-Resonanzboden, dem hölzernen Stimmstock, auf den der gusseiserne Rahmen mit den eingeschraubten Metallwirbeln und den dort befestigten (gewickelten) Saitenende, befestigt ist. Die Saiten sind aus Metall (Gussstahldraht). Die Mechanik wird durch ein „Hammerwerk“, wo Tasten, Hämmer, Federn, Stößel, Dämpfer und Zungen arbeiten, wenn der Tastendruck auf der Klaviatur ausgelöst wird und die Töne erklingen lässt. Zwei oder auch drei Pedale dienen dazu den Klang der Musik zu dämpfen (Pianopedal &#8211; leise) oder die Dämpfung aufzuheben (Fortepedal &#8211; kräftig). Mit dem mittleren Pedal (Tonhaltepedal) ist es möglich, den Klang zu halten.<br />
Jedes Klavier ist gegenüber Feuchtigkeit, Kälte, Hitze sehr empfindlich, daher sollte ein Klavier weder an der Heizung noch an einer kalten, feuchten Außenwand oder gar in feuchten Räumen stehen. Bei Feuchtigkeit reagieren die Saiten mit Rost, ist es warm, trocknet das Holz aus, es kommt zu Disharmonien, so dass der Klang verfälscht ist. Jedes Klavier hat die Abmessungen von 1, 35 Meter x 1,10 Meter (B, H) und kann relativ gut in jeder Wohnung untergebracht bzw. aufgestellt werden.<br />
Die Klavierbaufirmen wie z. B. Steingräber &#038; Söhne, Bechstein, Förster, Steinway &#038; Söhne, Pfeiffer oder Schimmel sind wohl die bekanntesten Hersteller hochwertiger Klaviere und Flügel.</p>
<h2>Tonerzeugung </h2>
<p>Mit dem Betätigen der Tasten werden die Hämmer so bewegt, dass sie an die Saiten schlagen und wieder zurück in ihre ursprüngliche Position gehen, wenn die Tasten auf der Klaviatur losgelassen werden. Die Verstärkung des Klanges erfolgt durch den hölzernen Resonanzkörper. Jede Taste erzeugt somit einen Ton, dessen voluminöser und kräftiger Klang von drei Saiten erzeugt wird. Mit den Pedalen werden die Töne gedämpft, verstärkt und/oder gehalten. Um stets einen guten Klang der Saiten zu haben, ist es erforderlich das Klavier bzw. die Saiten regelmäßig stimmen (ein bis zweimal pro Jahr).</p>
<h2>Ausführungen</h2>
<p>Beim Klavier gibt es zwei Ausführungen, das Klavier und den Flügel. Beim Flügel, der frei im Raum steht,  liegt der gusseiserne Rahmen mit den Saiten und Resonanzboden parallel zum Boden. Beim Klavier hingegen, sind Besaitung, Hammertechnik und der Resonanzboden senkrecht  angeordnet. Es gibt auch Instrumente, die als Kombination zwischen Flügel und Klavier mehrchörig sind. </p>
<p>Urheber: oldshutterhand &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-klavier-ein-schoenes-instrument/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Instrument Gitarre – ein Zupfinstrument</title>
		<link>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-instrument-gitarre-ein-zupfinstrument/</link>
		<comments>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-instrument-gitarre-ein-zupfinstrument/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OneLove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Zupfinstrument]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presence.or.at/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Die Gitarre gehört zu den Streichinstrumenten, wird jedoch wegen der Spieltechnik in die Gruppe der Zupfinstrumente eingeordnet. Im Mittelalter war sie unter verschiedenen Namen bekannt und wurde in Anlehnung an Instrumente aus dem arabischen Kulturkreis sowie der Formen von Fidel und Laier entwickelt und gebaut. Aufbau und Arten Generell besteht die Gitarre aus folgenden Bauteilen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.presence.or.at/wp-content/uploads/2011/08/Gitarre-spielen.jpg" alt="" title="Gitarre spielen" width="300" height="199" class="alignleft size-full wp-image-20" /><strong>Die Gitarre gehört zu den Streichinstrumenten, wird jedoch wegen der Spieltechnik in die Gruppe der  Zupfinstrumente eingeordnet. Im Mittelalter war sie unter verschiedenen Namen bekannt und wurde in Anlehnung an Instrumente aus dem arabischen Kulturkreis sowie der Formen von Fidel und Laier entwickelt und gebaut.<br />
</strong></p>
<h2>Aufbau und Arten</h2>
<p>Generell besteht die Gitarre aus folgenden Bauteilen: Kopf, Hals, Korpus. Zum Kopf gehören Wirbel und Sattel, zum Hals gehören Bundstab und Griffbrett und zum Korpus, der aus Holz, Metall, Kunststoff, Karbon bestehen kann, gehören Boden und Decke, das Schallloch in der Mitte der Decke und der Steg. Die Saiten sind vom Steg bis zu den Wirbeln gespannt. Seit dem 18. Jahrhundert hat die Gitarre sechs Saiten (E, A, d, g, h, e′). Die Saiten können aus Kunststoffen oder Metall, aus Seide oder Darm hergestellt und zum Teil umsponnen sein. Auf den umsponnenen Saiten erreicht man einen Tonumfang bis g‘‘.<br />
Es gibt sowohl die akustische als auch die Elektro-Gitarre, das heißt die Arten der Gitarre gliedert man in Konzertgitarre, Westerngitarre und E-Gitarre.<br />
Die Bassgitarre hat einen größeren Korpus und nur 4 Saiten(E, A, d, g). Weitere Gitarren sind die Schlaggitarre, die vor allem bei Jazz und der Tanzmusik benutzt wird, die Hawaii-Gitarre sowie die Elektrogitarre. Bei der E-Gitarre sind unter den Saiten Tonabnehmer. Bei den E-Gitarren gibt es die Bassgitarre als Sonderform, die über vier, seltener über fünf oder sechs Saiten verfügt, man nennt sie auch E Bassgitarre. Die E-Bassgitarre hat sich vor allem seit den 1950er Jahren in der Musikszene des Rock und Pop durchgesetzt und den Kontrabass „vertrieben“.<br />
Elektrogitarren sind oft so gebaut, dass nur das Brett Verwendung findet, denn die darunter angebrachten Tonabnehmer verstärken den Ton.</p>
<h2>Spieltechniken und Haltung</h2>
<p>Beim Spielen der Gitarre unterscheidet man die Techniken nach Greif- und Anschlagshand. Spielt man mit beiden Händen, nennt man es Trapping.<br />
Die klassische Gitarrenspielhaltung ist so, dass sich die Schlaghandseite mit der Gitarre auf dem angewinkelten Bein, dem Oberschenkel abstützt, wobei die Einbuchtung im Korpus auf dem Oberschenkel liegt. Mit einer Fußbank kann man die Beinhaltung unterstützen. Es gibt sowohl Gitarren für Links- als  auch für Rechtshänder. Die Greifhand und der Ellenbogen sollten entspannt sein, und im 90 Grad Winkel so positioniert sein, dass zwischen Hand und Griffbrett Platz ist.<br />
Die Schlaghand hingegen hängt locker über den Gitarrenbauch. Zum Zupfen der Saiten benutzt man die Finger, die man aus dem Grundgelenk heraus bewegt. Für das Zupfen der E-Gitarre z. B. verwendet man ein Plektrum, das man zwischen Daumen und Zeigefinger „klemmt“.<br />
Die rechte Hand (bei Rechtshändern) ist die Anschlagshand, sie „führt“, das heißt sie gibt Geschwindigkeit und Rhythmus vor und schlägt die Saiten, damit die Töne entstehen können. Spieltechniken sind das Zupfen, Dämpfen, Schlagen und das Erzeugen perkussiver Effekte.</p>
<h2>Ansprüche das Instrument Gitarre </h2>
<p>Will man auf einer Gitarre das Spielen lernen, muss man sich vorher entscheiden, welche Gitarrenart man benutzen möchte, denn jede Gitarre hat ihre eigenen Charakter bzw. Eigenschaft und Spielfunktion.<br />
Eine klassische Gitarre (Konzertgitarre) eignet sich vor allem das Musizieren spanischer Musik (Flamenco, Salsa). Will man Unplugged- oder Akustiksongs spielen, eignet sich dazu die Westerngitarre. Eine E-Gitarre nutzt man besonders dann, wenn Rock/Pop und Jazz auf dem Repertoire stehen.<br />
Mit einer hochpreisigen Gitarre hat man ein gutes Klangbild und kann auch besser und angenehmer darauf spielen. Steht man noch am Anfang beim Gitarre spielen lernen, reicht es völlig aus, eine einfache Gitarre (im Preis um die 200,00 bis 300,00 Euro) in einer Musikhandlung zu erwerben oder auszuleihen. Jedoch sollte man beachten, nicht der tolle Look macht die guten und klangvollen Töne und Melodien sondern das leichte, unbeschwerte, unverkrampfte und ausdrucksvolle Spielen, das mit Freude und Enthusiasmus erfolgt.</p>
<p>Image: silver-john &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-instrument-gitarre-ein-zupfinstrument/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Instrument Geige – ein Streichinstrument mit Saiten und Bogen</title>
		<link>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-instrument-geige-ein-streichinstrument-mit-saiten-und-bogen/</link>
		<comments>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-instrument-geige-ein-streichinstrument-mit-saiten-und-bogen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OneLove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Streichinstrument]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presence.or.at/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Die Geige (Violine) ist ein sehr altes und hoch entwickeltes Instrument – schon seit mehr als 500 Jahren musiziert man als Soli, in der Instrumentalgruppe (z.B. Geigenduett mit Klavierbegleitung) oder im Orchester damit. Geschichte des Instrumentes Erst seit dem Mittelalter werden in Europa gestrichene Instrumente, so auch die Geige, gespielt. Der „Urahn“ der Geige ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.presence.or.at/wp-content/uploads/2011/08/Geige_antik-253x300.jpg" alt="" title="Geige" width="253" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Die Geige (Violine) ist ein sehr altes und hoch entwickeltes Instrument – schon seit mehr als 500 Jahren musiziert man als Soli, in der Instrumentalgruppe (z.B. Geigenduett mit Klavierbegleitung) oder im Orchester damit. </strong></p>
<h2>Geschichte des Instrumentes</h2>
<p>Erst seit dem Mittelalter werden in Europa gestrichene Instrumente, so auch die Geige, gespielt. Der „Urahn“ der Geige ist der Rebec (11. Jahrhundert), gefolgt von der Fidel (ca. 1240) und der Viola da Braccio (Armviola um 1520). Die erste Geige, so wie wir sie kennen, entwarf und baute der Italiener Andrea Amati (1505-1577) um 1550. Die wertvollen Geigen von Amati werden heute noch gespielt, jedoch sind die Geigen seines Schülers Antonio Stradivari (1644-1737) im Klang und der Tonqualität weitaus eleganter und voller. Auch der ital. Geigenbauer Guarneri del Gesu (1698-1744) arbeitet mit Amati und Stradivari an der Weiterentwicklung der Geige. Bis heute sind diese Geigenbauer und besonders ihre Geigen in ihrer Klangfarbe unübertroffen.</p>
<h2>Aufbau einer Geige</h2>
<p>Eine Geige, die etwa 60 Zentimeter lang ist, besteht aus ca. 70 Teilen, die in ihrer Symbiose die Töne erklingen lassen können. Der Resonanzkasten, auch Korpus genannt, besteht aus den Teilen: Boden, Decke mit den F-Löchern (Schalllöcher) und dem Stimmstock, der für den Klang des Instrumentes bedeutungsvoll ist. Auch das verarbeitete Holz und der aufgetragene Lack sind für den Klang der Geige von Bedeutung. Der Saitenhalter ist an der Unterzarge an einem Knopf aufgehängt. Der Steg steht zwischen den F-Löchern und überträgt die Schwingungen der Saiten auf den Korpus. Auf dem Hals, der am Korpus angebracht ist, befindet sich das Griffbrett, das im Wirbelkasten und den Wirbeln, die zum Spannen bzw. Stimmen der Saiten (g, d, a und e) benötigt werden, endet. Der Violinbogen, der mit Pferdehaaren gespannt ist, dient zum Streichen der Saiten. Der Kinnhalter oder auch die Schulterstützen polstern das Instrument ab, er dient als Distanzstück zwischen Kinn, Schulter und Geige.</p>
<h2>Wie wird der Ton auf der Geige erzeugt?</h2>
<p>Der Bogen streicht die Saite, die dann an den kolophoniumbehafteten Haaren des Bogens hängenbleibt, mit der Streichbewegung mitgenommen wird und plötzlich wieder in ihre ursächliche Position zurückspringt. Da sich dieser Vorgang ständig wiederholt, spricht man von den Sägezahnschwingungen. Die jeweiligen Schwingungen werden auf den Steg übertragen, der diese dann auf den Boden überträgt. Stimmstock und Bassbalken wiederum übertragen die Schwingungen auf Boden und Decke. Der Geigenkörper verstärkt den Ton, der durch die F-Löcher nach außen getragen wird und für den Zuhörer akustisch gut erkennbar bzw. hörbar ist. Das Klangbild, das der Geige zu Eigen ist, wird durch die Obertöne erzeugt.<br />
Streicht man mit der oberen Bogenhälfte und der Spitze, erzeugt man leise Töne, die Bogenmitte lässt die Töne springen, die untere Bogenhälfte und der Frosch sind für die lauten Töne „zuständig“. Für die Erzeugung der Töne und deren Klangfarben ist es auch entscheidend, ob in der Nähe des Stegs oder des Griffbretts gestrichen wird. Durch andere Spielweisen, wie Pizzicato (zupfen mit den Fingern), Vibrato (die Finger bewegen sich auf dem Griffbrett hin und her), Col legno (streichen mit der Bogenstange) oder Flageolett (die Saiten werden nicht auf das Griffbrett gedrückt, sondern nur leicht berührt), können besondere Geräusche, wie klopfen, kratzen, flöten, heulen usw. erzeugt werden.</p>
<p>Fotoinhaber: niThiess &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.presence.or.at/2011/08/18/das-instrument-geige-ein-streichinstrument-mit-saiten-und-bogen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musikinstrumente spielen lernen</title>
		<link>http://www.presence.or.at/2011/08/18/musikinstrumente-spielen-lernen/</link>
		<comments>http://www.presence.or.at/2011/08/18/musikinstrumente-spielen-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OneLove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikinstrument]]></category>
		<category><![CDATA[Musikschüler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.presence.or.at/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Will man eines der wohlklingenden Musikinstrumente spielen lernen, stellt sich zuerst die Frage, mit welchem Instrument will man Spielen und wo und wie kann man es erlernen. Und zudem ist es erforderlich, dass man Talent hat und das Instrument besitzt, worauf man das Spielen erlernen will, denn das regelmäßige Üben ist besonders wichtig, um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.presence.or.at/wp-content/uploads/2011/08/Blues-Gitarre-216x300.jpg" alt="" title="Blues Gitarre" width="216" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>Will man eines der wohlklingenden Musikinstrumente spielen lernen, stellt sich zuerst die Frage, mit welchem Instrument will man Spielen und wo und wie kann man es erlernen. Und zudem ist es erforderlich, dass man Talent hat und das Instrument besitzt, worauf man das Spielen erlernen will, denn das regelmäßige Üben ist besonders wichtig, um die Fertigkeiten zu erlernen und, um Erfolg zu haben. Entsprechende Musikinstrumente sind in den Musikhandlungen zu erwerben und/oder auch gegen Entgelt zu leihen. Bei dem Erwerb des Instrumentes, wie zum Beispiel einer Kindergeige ist auf die richtige Größe (z.B. 1/8, 1/4, 1/2, 3/4 oder 4/4) zu achten. Bei der Geige richtet sich die Größe nach der Armlänge des Kindes.<br />
</strong></p>
<h2>Möglichkeiten, ein Instrument zu erlernen</h2>
<p>Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten und Wege ein Musikinstrument spielen zu lernen. Oft beginnen musikalisch talentierte Kinde schon im Alter von vier bis fünf Jahren mit dem Musizieren, sie werden spielerisch und mit Freude und Motivation an die Instrumente herangeführt und lerne recht schnell, wie sie ihre kleinen Finger über die Saiten oder die Tasten bewegen müssen, um den Musikinstrumenten die Töne zu entlocken. Beliebte Musikinstrumente sind das Klavier, die Geige, die Flöte und die Gitarre. Aber auch später und auch im hohen Alter kann man noch auf einem der der Musikinstrumente spielen lernen.<br />
Beim Lernen muss jeder Mensch individuell für sich entscheiden, mit welcher Methode er die besten musikalischen Erfolge beim Erlernen des Instrumentes erreichen kann.</p>
<h2>Staatliche und städtische Musikschulen</h2>
<p>Die meisten „Musikschüler“ erlernen das Spielen auf dem ausgewählten Instrument bei einem musikalisch und pädagogisch ausgebildeten Musiklehrer (z. B. Klavier-, Geigen- oder Gitarrenlehrer), der den Unterricht erteilt. Meist arbeiten diese Lehrer, die z. T. bereits schon Konzerterfahrungen haben, an den Musikschulen, die es in den Städten gibt, wie beispielswese an den städtischen Musikschulen. Nimmt man hier an dem regelmäßigen Unterricht, der meist ein- oder mehrmals in der Woche stattfindet, teil, ist ein monatlich festgesetzter Betrag zu zahlen. Der Einzelunterricht dauert meist 30, 45 oder 60 Minuten. Es besteht, je nach Instrument auch die Möglichkeit an einem Gruppenunterricht teilzunehmen. Bei den Instrumenten Geige, Gitarre, Cello und Kontrabass bietet es sich ein Zusammen- bzw. ein Gruppenspiel an.</p>
<h2>Privatunterricht</h2>
<p>Neben den Lehrern an den städtischen und staatlichen Musikschulen, gibt es auch Privatlehrer, bei denen man ein Musikinstrument spielen lernen kann. Im Internet oder in den örtlichen Zeitungen findet man deren Unterrichtsangebote. Auch hier nimmt man, nach Vereinbarung, regelmäßig Musikstunden, um bald das gewünschte Instrument gut spielen zu können. Die Bezahlung erfolgt nach vereinbartem Stundensatz, der sich nach den jeweiligen Unterrichtseinheiten richtet.</p>
<h2>Freunde, Bekannte oder Autodidakt</h2>
<p>Stammt man aus einer musikalischen Familie, wo schon mehrere Familienmitglieder oder Verwandte und Bekannte ein Musikinstrument spielen, ist es möglich, dass das Notenwissen und das praktische Spielen hier erlernt werden kann. Der Vorteil ist, dass beispielsweise nur wenig Geld für Noten ausgegeben werden müssen und man jederzeit seinen „Lehrer“ im Haus hat, der mit musikalischem Rat zur Seite steht.<br />
Es ist auch möglich, dass man als Autodidakt Musikinstrumente spielen lernen kann. Dazu gibt es eine Vielzahl von Lehrbüchern, die man sich in einschlägigen Bibliotheken ausleihen oder im Internet oder Musikhandlungen kaufen kann. Da man Spaß und Freude am Erlernen des Spielens auf dem jeweiligen Instrument hat, wird man immer wieder gern Üben, um bald mit anderen „Eleven“ musizieren zu können. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Unterricht im Internet wahrzunehmen. Hier gibt es eine Vielzahl von Videos, Noten und Texten, mit denen man Schritt für Schritt das gewünschte Musikinstrument spielen lernen kann. Jedoch sind diese Anleitungen nur gegen Entgelt zu downloaden.</p>
<p>Generell heißt es beim Erlernen eines Musikinstrumentes – Üben – Üben und nochmals Üben, um zum einen das Instrument zu beherrschen und zum anderen, um vielleicht irgendwann auf den Konzertbühnen der Welt zu stehen und im Konzert musizieren zu können.</p>
<p>Foto: IGRIK &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.presence.or.at/2011/08/18/musikinstrumente-spielen-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

